Hilfen für Erwachsene
Cleanes Wohnen für Suchtkranke (betreutes Wohnen)
Cleanes Wohnprojekt W23
Unser Cleanes Wohnprojekt für suchtkranke Menschen und Familien bildet einen zentralen Schwerpunkt unserer Arbeit.
Unsere beiden Häuser L26 und W23 in Dresden sind wie alle Settings unserer Firma cleane Schutzzonen. Wir bieten eine Verbindung von sozialpädagogischer Betreuung und Wiedereingliederungshilfe in angemietetem Wohnraum in unserem cleanen Wohnprojekt. Nach dem Auszug in den eigenen Wohnraum kann die Betreuung fortgeführt werden.
Voraussetzung für die Inanspruchnahme der Wiedereingliederungsangebote
- Erfolgreicher Abschluss einer Drogenlangzeittherapie Ziel unserer Betreuungsangebote
- Führen eines selbstbestimmten und suchtmittelfreien Lebens Spezielle Förderung folgender Aspekte
- Festigung des Behandlungserfolgs der Entwöhnungstherapie
- soziale Integration
- Entwicklung sozialer Kompetenzen und des Selbsthilfepotenzials
- Entwicklung einer umsetzbaren beruflichen oder schulischen Perspektive
- Eingliederung in ein Leben ohne fremde Hilfe in eigenen Wohnraum
Gesetzliche Grundlagen
- § 30, § 31, § 34 i. V. mit § 41 und § 35a SGB VIII, ebenso wie BTHG
Weitere Informationen
Der Weg zu uns
Dein Einzug in unser Cleanes Wohnprojekt
Wenn Du in unserem Wohnprojekt aufgenommen werden möchtest, benötigen wir diese Unterlagen
- Bewerbung – Welche Ziele hast Du? Warum willst Du zu uns kommen?
- Lebenslauf – in tabellarischer Form
- Ausführlicher Suchtverlauf
- Empfehlungsschreiben der Klinik zur Notwendigkeit einer Nachsorge inkl. Diagnose
Nach Sichtung der Bewerbungsunterlagen erfolgt ein Vorstellungstermin in unserer Einrichtung.
Sehr wichtig!
Der Antrag für eine Aufnahme in unsere Einrichtung ist 8-10 Wochen vor Entlassung aus der Therapie beim zuständigen Kostenträger zu stellen.
Arbeitsweise
Wie wir arbeiten – Empowerment in der Sozialen Arbeit bei RASOP
BLINDTEXT zur Arbeitsweise in dem Setting ……. Bei RASOP steht Empowerment im Zentrum unserer Arbeit. Wir verstehen darunter, Menschen in herausfordernden Lebenssituationen dabei zu unterstützen, ihre eigenen Ressourcen, Fähigkeiten und Perspektiven zu erkennen und zu stärken. Unser Ziel ist es, nicht Lösungen vorzugeben, sondern gemeinsam Wege zu entwickeln, die Menschen handlungsfähig machen und ihnen ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen.
In unserer Arbeit legen wir besonderen Wert auf respektvolle Begegnung und auf die Stärkung von Selbstvertrauen. Jede Person, die zu uns kommt – sei es aufgrund von Sucht, Flucht- oder Migrationserfahrungen, Wohnungslosigkeit oder der Förderung von Kindern – wird mit ihren individuellen Bedürfnissen, Wünschen und Lebensrealitäten ernst genommen. Wir sehen sie nicht als passive Empfänger von Hilfe, sondern als aktive Gestalterinnen und Gestalter ihres Lebens.
Empowerment bedeutet für uns auch, Barrieren abzubauen, Zugänge zu Ressourcen zu öffnen und Menschen zu befähigen, eigene Entscheidungen zu treffen. Wir begleiten sie Schritt für Schritt, fördern ihre Kompetenzen und unterstützen sie darin, ihre Rechte wahrzunehmen. Dabei arbeiten wir stets vernetzt: mit Familien, Nachbarschaften, Fachstellen und Behörden, um eine nachhaltige und tragfähige Unterstützung zu ermöglichen.
Unser Ansatz ist praxisnah, wertschätzend und lösungsorientiert. Wir schaffen Räume, in denen Menschen ihre Erfahrungen teilen, sich austauschen und gemeinsam neue Perspektiven entwickeln können. So möchten wir nicht nur akute Notlagen lindern, sondern langfristig die Selbstbestimmung und Teilhabe stärken – für ein Leben in Sicherheit, Stabilität und mit neuen Chancen.
Suchthilfe
Aktuell zum Thema
Fachinformationen
Beratung mit der richtigen Einstellung
Blindtext Wir nutzen strukturierte Verfahren und Screening-Instrumente (z. B. AUDIT, DUDIT, ASSIST), um Konsummuster, Risikokonstellationen und psychosoziale Belastungen einzuschätzen. Ergänzend erfolgt eine umfassende psychosoziale Anamnese.Beispieltext Wir nutzen strukturierte Verfahren und Screening-Instrumente (z. B. AUDIT, DUDIT, ASSIST), um Konsummuster, Risikokonstellationen und psychosoziale Belastungen einzuschätzen. Ergänzend erfolgt eine umfassende psychosoziale Anamnese.Beispieltext Wir nutzen strukturierte Verfahren und Screening-Instrumente (z. B. AUDIT, DUDIT, ASSIST), um Konsummuster, Risikokonstellationen und psychosoziale Belastungen einzuschätzen. Ergänzend erfolgt eine umfassende psychosoziale Anamnese.